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Wartezeit in Krusau: 15 Minuten

Krusau Am Sonntagvormittag beträgt die Wartezeit an der Grenze in Krusau 15 Minuten. An den anderen Grenzübergängen kommt es laut Polizei für Südjütland und Nordschleswig zurzeit zu keinen größeren Verzögerungen. hm

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Frau erschlagen, 24-Jähriger schwer verletzt

Kopenhagen Die Polizei beschuldigt einen 42-Jährigen aus Birkerød seine Ehefrau mit Schlägen am Sonnabend in der gemeinsamen dortigen Wohnung getötet zu haben. Danach soll der Tatverdächtige am Bahnhof Lyngby /Kopenhagen einen 24-Jährigen mit einem Messerstich in den Bauch schwer verletzt haben. Diese Tat geschah am Sonnabend gegen 16.15 Uhr. Die drei Kinder des Paares blieben unverletzt. In welchem Verhältnis der Täter und der 24-Jährige stehen ist unklar.  Ritzau/hm

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Corona: 5 Millionen Masken für Aarhus

Aarhus Weil die Infektionszahlen in Aarhus steigen, ist das Tragen eines Mundschutzes dort im öffentlichen Nahverkehr nun obligatorisch. Damit der Bevölkerung auch genug Masken zur Verfügung stehen, erhält die Kommune nach eigener Angabe nun 5 Millionen Stück aus nationalen Beständen. hm

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Viele Neuinfektionen an einem Tag

Aarhus/Ringsted Innerhalb der vergangenen 24 Stunden sind 169 Personen in Dänemark auf das neuartige Coronavirus positiv getestet worden. Dies berichtet die Zeitung „Ekstra Bladet“. Dies ist die höchste Zahl seit dem 25. April. 79 der 169 Infizierten kommen aus Aarhus. Eine große Zahl der Neuinfektionen ist auf Infektionsherde in Ringted, in einer Schlachterei, und in Aarhus, in der somalischen Gemeinschaft, zurückzuführen. Binnen 24 Stunden wurden tags zuvor, von Donnerstag auf Freitag, 145 Neuinfektionen registriert. Ritzau/hm

 

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Danish Crown schließt vorübergehend Schlachterei in Ringsted

Ringsted Wie das Unternehmen mitteilt, schließt Danish Crown seine Schlachterei in Ringsted für mindestens eine Woche. Dort sind weitere 22 Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Ritzau/hm

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Corona-Ausbreitung: Süddänemark hilft Aarhus

Aarhus Die Regionen Süddänemark, Nordjütland und das Hauptstadtgebiet senden Material und Personal nach Aarhus, um dabei zu helfen, das Infektionsgeschehen dort einzudämmen. Dies berichtet die Zeitung „Ekstra Bladet“. In der Kommune Aarhus ist es zu einer Häufung von Corona-Infektionen gekommen. hm

Aktualisiert am 15:11 8.8.2020
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Mundschutz: Nachfrage im Netz gestiegen

Kopenhagen Weil die Regierung das Tragen eines Mundschutzes immer mehr empfiehlt, ist die Nachfrage in den Apotheken nach diesem Schutzmittel gestiegen. Die Internetapotheke Apopro musste der Nachrichtenagentur Ritzau zufolge einige Male den Ausverkauf der Ware verkünden, und auch webapoteket.dk hat es schwer, die Nachfrage zu bedienen. Um Hamsterkäufe vorzubeugen, hat Apopro eine maximale Abgabemenge eingeführt. Die Apotheke ist aber zuversichtlich, die Kundenwünsche erfüllen zu können. hm

 

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Nach Forderung des Transportministers: DSB führt wieder Platzreservierung ein

Kopenhagen Die Reservierung eines Sitzplatzes auf langen Zugstrecken wird erneut eingeführt, sagt die staatliche dänische Bahngesellschaft DSB. Die Reservierungspflicht soll voraussichtlich ab Mittwoch gelten.  Verkehrsminister Benny Engelbrecht (Soz.) hat am Freitag die DSB gebeten, die Anforderung eines Sitzplatztickets wieder einzuführen. Sitzplatzkarten sind nun wieder kostenlos. Tony Bispeskov, Sprecher der DSB, sagt, dass sie so schnell wie möglich arbeiten, um die Systeme vorzubereiten. „Es ist klar, dass sich die Infektionssituation ständig ändert. Wir folgen natürlich den Behörden“, sagt er. Ritzau/kj
Aktualisiert am 19:19 7.8.2020
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Gesundheitsbehörde: Stoffmasken besser als nichts

Kopenhagen Masken aus Stoff sind besser, als überhaupt keine Masken zu verwenden, heißt es in einer Pressemitteilung der dänischen Gesundheitsbehörde. Bisher hat die Behörde keine Stoffmasken empfohlen. Nach der Ankündigung des Gesundheitsministeriums, dass es künftig erforderlich sein wird, eine Maske in öffentlichen Verkehrsmitteln besonders in der Kommune Aarhus zu tragen, änderte die Gesundheitsbehörde ihre Empfehlung. Die Behörde ist allerdings der Ansicht, dass Einweg-Masken mit einer CE-Kennzeichnung weiterhin vorzuziehen sind. Bolette Søborg, Chefärztin der Behörde, erklärt in der Pressemitteilung jedoch, dass „eine gute Stoffmaske besser ist als keine Maske, und wenn jeder unseren Empfehlungen zu Masken folgt, kann dies dazu beitragen, die Epidemie gering zu halten.” Ritzau/kj
Aktualisiert am 16:47 7.8.2020
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Volkssozialisten und Einheitsliste fordern gratis Mundschutz

Sowohl die Volkssozialisten als auch die Einheitsliste wollen, dass der Mundschutz im öffentlichen Nahverkehr kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Volkssozialisten, Kirsten Normann Andersen, vertritt die Auffassung, dass das Personal in den Transportunternehmen nicht dafür verantwortlich sein soll, ob die Fahrgäste sich einen Mundschutz leisten können oder daran gedacht hätten, ihn von zuhause mitzunehmen. Gesundheitsminister Heunicke sagt, dass es von staatlicher Seite grundsätzlich keinen finanziellen Zuschuss für einen kostenlosen Mundschutz geben wird, eventuell könne jedoch ein Zuschuss für bestimmte Gesellschaftsgruppen infrage kommen. ritzau/nb
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Aarhus führt Mundschutzpflicht ein, Unterricht am Gymnasium nur virtuell

Ab nächster Woche gilt im öffentlichen Nahverkehr in Aarhus eine Mundschutzpflicht. Dies steht nach einem Treffen zwischen Gesundheitsminister Magnus Heunicke (Soz.) und den übrigen Parteien im Folketing fest. Jedoch sollen dem Direktor der Gesundheitsbehörde, Søren Brostrøm, zufolge bestimmte Personengruppen wie kleine Kinder und Ältere von der Maskenpflicht ausgenommen sein. Danmarks Radio zufolge wird zudem der Schulstart für die 1.g um eine Woche auf Montag, den 17. August verschoben, für die Klassenstufen 2.g und 3.g findet der Unterricht zunächst nur virtuell statt. ritzau/nb
Aktualisiert am 16:13 7.8.2020
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Dänemark entsendet Spezialisten nach Beirut

Kopenhagen Dänemark schickt zwei Spezialisten der Bereitschaftseinheit („Beredskabsstyrelsen“) nach Beirut, nachdem eine große Explosion vor wenigen Tagen den Hafen der Stadt getroffen hat. Dies berichtet Verteidigungsministerin Trine Bramsen (Soz.). Die Spezialisten sollen den Koordinationseinheiten der FN und EU unterstützend zur Seite stehen. Konkrete Arbeitsaufgaben wollte die Ministerin jedoch nicht nennen. Die Explosion hat bisher 154 Menschenleben gekostet, und mehr als 5.000 Personen wurden verletzt, 120 von ihnen befinden sich in einem kritischen Zustand. Ritzau/nb

Aktualisiert am 14:25 7.8.2020
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Kulturministerin: „Es kommt Hilfe“

Kopenhagen Von der möglichen Verschiebung der vierten Öffnungsphase und der Beibehaltung der Corona-Maßnahmen für Indoor-Veranstaltungen sind vor allem Sportveranstaltungen sowie Konzertstätten und Künstler betroffen. Diese hatten gehofft, dass die maximale Teilnehmerzahl ab Sonnabend von 100 auf 200 erhöht werden würde. Doch die erneuten Coronavirus-Ausbrüche in Dänemark haben die Politiker dazu bewogen, mit weiteren Lockerungen der Maßnahmen einzuhalten. Kulturministerin Joy Mogensen (Soz.) kündigt in dem Zusammenhang nun ein Hilfspaket an. Ritzau/gn


Aktualisiert am 13:34 7.8.2020
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Aarhus kehrt zurück zu Corona-Maßnahmen

Aarhus Das Universitätshospital in Aarhus führt wieder eine Reihe von Corona-Maßnahmen ein. Einige Eingänge werden geschlossen, und vor anderen Eingängen sollen Wachleute Patienten und Besucher dazu auffordern, die Corona-Maßnahmen einzuhalten. Unter anderem werden alle aufgefordert, im Krankenhaus Mundschutz zu tragen, und außerdem sollen Patienten nur einen festen Besucher haben. Aarhus ist einer der Hotspots in Dänemark, wo das Coronavirus sich in den vergangenen Wochen am meisten verbreitet hat. Dabei haben die Behörden festgestellt, dass nicht eine einzelne Veranstaltung die Ursache des neuen Ausbruchs ist, sondern dass das Virus sich allgemein in der zweitgrößten Stadt Dänemarks verbreitet hat. Als weitere Maßnahme soll es nun verbindlich werden, einen Mundschutz im öffentlichen Nahverkehr zu benutzen. Ritzau/gn


Aktualisiert am 14:16 7.8.2020
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Letztes Mal live aus dem Garten von Ryge

Aarhus Seit 28 Jahren werden Garten-Programme live aus dem Garten von Søren Ryge gesendet. Doch Mittwoch stand der gebürtige Südschleswiger aus Achtrup/Agtrup zum letzten Mal live vor der Kamera im eigenen Garten auf Djursland. Er werde nach dem Live-Aus aber weiterhin Fernsehen machen, sagt der inzwischen 75-Jährige zu „Mediawatch“. gn

Aktualisiert am 13:35 7.8.2020
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Spanien landet auf der roten Liste

Kopenhagen Seit zwei Wochen hat es sich angedeutet, nun ist es passiert. Die dänischen Behörden haben Spanien auf die Liste der Länder gesetzt, für die eine Reisewarnung gilt. Damit rät das Außenministerium von allen nicht notwendigen Reisen in das südeuropäische Urlaubsland ab. Der Grund ist, dass die Corona-Neuinfektions-Rate mittlerweile auf wöchentlich über 30 pro 100.000 Einwohner gestiegen ist. Das ist die Grenze, die die dänischen Behörden ausgegeben haben. dodo/Ritzau

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Corona-Infektionszahlen steigen weiter

Kopenhagen Weitere 121 Corona-Neuinfektionen sind seit Mittwoch in Dänemark registriert worden. Das berichtet das Staatliche Serum-Institut (SSI). Auch die Zahl der Corona-Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, ist im Vergleich zum Vortag von 23 auf 24 angestiegen. 2 von ihnen liegen auf der Intensivstation und müssen beatmet werden. Ein weiterer Patient ist an der neuartigen Lungenkrankheit verstorben. Insgesamt liegt die Corona-Todeszahl damit bei 617. dodo/Ritzau

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Veganerpartei hat 20.182 Unterschriften zusammen

Kopenhagen Die Veganerpartei (Veganerpartiet) hat die 20.182 Stimmen von Wahlunterstützern (vælgererklæringer) gesammelt, die erforderlich sind, um bei der Folketingswahl anzutreten. Das gab die Partei auf Twitter bekannt. Die Partei geht vor allem mit Themen rund um das Tierwohl ins Rennen um die Parlamentsplätze. Darüber hinaus setzt sich die Partei für eine nachhaltigere Nahrungsmittelproduktion ein, damit weniger Lebensmittel verschwendet werden. dodo/Ritzau

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Zahl der Konkurse steigt über den Sommer leicht

Kopenhagen Die Zahl der Konkurse in Dänemark ist über den Sommer leicht gestiegen. Saisonbereinigte Zahlen der dänischen Statistikbehörde Danmarks Statistik (DS) zeigen, dass im Juli 179 Unternehmen in Konkurs gegangen sind. Das ist rund ein Prozent mehr als im Juni. Ökonom Jeppe Juul Borre von Arbejdernes Landsbank meint, dass es keinen Grund zur Sorge gibt. Während der Corona-Krise seien im Durchschnitt 180 Unternehmen pro Monat in Konkurs gegangen, berichtet er. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren es durchschnittlich 214. Durch das Verschwinden der 179 Unternehmen im Juli verloren 1.295 Personen ihre Jobs. dodo/Ritzau

Aktualisiert am 11:49 6.8.2020
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Dänemark schickt Berater nach Grönland

Kopenhagen/Nuuk Das dänische Verteidigungsministerium schickt einen politischen Berater nach Grönland. Es dreht sich dabei um eine neu eingerichtete Stelle und ist eine Reaktion auf die amerikanische Öffnung eines Konsulats in der grönländischen Hauptstadt Nuuk. Der neue Ratgeber fliegt am Donnerstag mit Verteidigungsministerin Trine Bramsen nach Grönland und nimmt danach sofort die Arbeit auf. Der Berater soll in sicherheitspolitischen Fragen Bindeglied zwischen den dänischen und grönländischen Behörden sein. „Ich habe beschlossen, dass wir aufgrund der sicherheitspolitischen und militärischen Entwicklung in der Arktis einen politischen Berater in Grönland benötigen“, sagt Bramsen. Ritzau/gn

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Novo verdient 22,5 Milliarden Kronen

Kopenhagen Das dänische Pharma-Unternehmen Novo Nordisk hat in den ersten sechs Monaten des Jahres 22,5 Milliarden Kronen verdient. Das geht aus einer Mitteilung an die Kopenhagener Börse hervor. Novo Nordisk hatte im ersten Halbjahr einen Umsatz in Höhe von 63,9 Milliarden Kronen. Das ist ein Plus von acht Prozent. Hintergrund ist die Corona-Krise und die Aufstockung der Lagerbestände bei den Kunden. Ritzau/gn

Aktualisiert am 11:49 6.8.2020
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Börsenbericht

Kopenhagen Der dänische Eliteindex C25 machte am Mittwoch 0,3 Prozent gut und stieg damit auf 1.438,21 Punkte. Nach zwei Tagen, an denen es größere Kursbewegungen gab, verlief damit der Mittwoch ruhiger.  Gewinner des Tages war unter anderem Vestas. Die Aktie des Windkraftanlagenherstellers stieg um 1,9 Prozent auf 842 Kronen. Die Aktie von GN machte gar 3,1 Prozent gut und notierte bei 394,60 Kronen. Konkurrent Demant  musste sich mit einem Plus von 0,5 Prozent auf 191,70 begnügen. Verlierer des Tages war die Aktie von Lundbeck. Sie gab um 0,7 Prozent auf 234,30 Kronen nach, nachdem das Unternehmen berichtet hatte, dass die Versuche mit einem Medikament  gestoppt werden – wegen mangelnder Ergebnisse. Ritzau/hm
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Dänemark nimmt 200 Quotenflüchtlinge aus Ruanda auf

Kopenhagen Dänemark wird 200 UN-Quotenflüchtlinge aus dem afrikanischen Ruanda aufnehmen. Das berichtet Ausländer- und Integrationsminister Mattias Tesfaye (Sozialdemokraten) am Mittwoch. Im Haushalt für dieses Jahr wurde Geld für die Aufnahme von 500 Quotenflüchtlingen abgesetzt, der Minister ist jedoch der Meinung, dass diese Integrationsherausforderung für Dänemark zu groß sei. Ein großer Teil der Flüchtlinge, die sich in Ruanda aufhalten, sind Christen aus dem Kongo und Burundi. dodo/Ritzau

Aktualisiert am 17:05 5.8.2020
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Corona: Höchste Infektionszahlen seit drei Monaten

Kopenhagen Seit Dienstag hat es in Dänemark 112 Corona-Neuinfektionen gegeben. Das berichtet das Staatliche Serum-Institut (SSI). Damit ist es die höchste Zahl an Neuinfektionen innerhalb eines Tages seit dem 8. Mai – damals waren es 135. Insgesamt wurden damit seit Beginn der Pandemie in Dänemark 14.185 Infektionen nachgewiesen. 23 Corona-Patienten müssen derzeit im Krankenhaus behandelt werden – einer weniger als am Dienstag. 2 Patienten liegen auf der Intensivstation und müssen beatmet werden. Die Zahl der Corona-Toten liegt weiterhin bei 616. dodo/Ritzau