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789 Corona-Neuinfektionen

Kopenhagen In den vergangenen 24 Stunden sind in Dänemark 789 neue Corona-Infektionen nachgewiesen worden – so viele wie nie zuvor innerhalb eines Tages. Das berichtet die dänische Behörde für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten, Statens Serum Institut (SSI). Die Zahl der Corona-Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, sank um 5 auf 120. Davon liegen 17 Personen auf der Intensivstation, und 14 müssen beatmet werden. 3 weitere Personen sind seit Freitag an der neuartigen Lungenkrankheit gestorben. Insgesamt erlagen ihr in Dänemark mittlerweile 700 Menschen. dodo/Ritzau

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Seit sieben Jahren nicht so wenig Jobwechsel

Kopenhagen Während der Coronakrise ist die Zahl der Jobwechsel in Dänemark stark zurückgegangen, da Unternehmen offene Stellen zurückhalten und Mitarbeiter eher zögern, sich für neue Jobs zu bewerben. In der ersten Jahreshälfte bekamen 372.000 Dänen einen neuen Job. Das zeigen neue Zahlen der Arbeitsmarktbehörde. Es handelt sich dabei um die niedrigste Zahl an Jobwechseln seit 2013. dodo/Ritzau
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R-Wert steigt auf 1,2

Kopenhagen Der R-Wert (Reproduktionswert), der Wert der angibt wie viele weitere Personen ein Corona-Infizierter durchschnittlich ansteckt, ist auf 1,2 gestiegen. Das hat Gesundheitsminister Magnus Heunicke (Sozialdemokraten) auf einer Pressekonferenz mitgeteilt. Ein Wert von 1,2 bedeutet, dass 10 Infizierte durchschnittlich 12 weitere Personen anstecken. Solange der Wert über 1 liegt, wächst die Pandemie. Liegt sie unter 1, bedeutet dies, dass die Pandemie ausgebremst wird. dodo/Ritzau

Aktualisiert am 10:56 24.10.2020
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Kleine Übergänge bleiben offen. Von Deutschland Einreise mit triftigem Grund gestattet. Bei der Einreise aus Risikoländern muss ein negativer Corona-Test nachgewiesen werden.
Der Nordschleswiger
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Börsenbericht

Kopenhagen Am Freitag schloss der dänische Leitindex C 25 bei 1.529,24 Punkten und lag damit 0,2 Prozent unter dem Wert des Vortages. Zu den Verlierern zählte  Topdanmark, dessen Papier um 8,3 Prozent auf 274,60 Kronen nachgab. Am oberen Ende des Eliteindex befand sich die Pandora Aktie, die um 2,7 Prozent auf 534 Kronen stieg. Auch FLSmidth gewann mit 2,9 Prozent kräftig hinzu und landete bei 174,90 Kronen. Ritzau/nb
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Regierung wird voraussichtlich neue Corona-Maßnahmen bekannt geben

Kopenhagen Staatsministerin Mette Frederiksen (Soz.) hat für Freitag, 18.30 Uhr, eine Pressekonferenz einberufen.
Ein Thema für die Pressekonferenz ist noch nicht bekannt, jedoch ist aufgrund früherer Aussagen zu erwarten, dass die Regierung neue Corona-Maßnahmen bekannt geben wird.
Bereits Donnerstag hatte Frederiksen angekündigt, dass in den kommenden Tagen neue Maßnahmen zu erwarten seien.
Gesundheitsminister Magnus Heunicke (Soz.) hatte am Mittwoch gesagt, eine Verschärfung des Versammlungsverbots und eine Ausweitung der Maskenpflicht zählten zu den naheliegenden Maßnahmen.
„Der Nordschleswiger“ wird die Pressekonferenz verfolgen. wt
Aktualisiert am 15:29 23.10.2020
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Rekordhohe Infektionszahlen

Kopenhagen Mit 859 Neuinfektionen hat das Serum Institut am Freitag die bislang höchste Anzahl seit Anfang der Corona-Pandemie registriert.
Dabei sollte jedoch berücksichtigt werden, dass weit mehr Menschen getestet werden als am Anfang der Pandemie im März und April.
Die Anzahl der Patienten im Krankenhaus steigt mit einen auf 125. Davon sind 18 auf einer Intensivstation und 13 an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Ritzau/wt
Aktualisiert am 15:30 23.10.2020
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208.000 Bürger können fehlerhaften Pass tauschen

Kopenhagen Bei der Ausstellung des Passes ist bei 208.000 dänischen Bürgern ein Fehler passiert. Der linke und der rechte Fingerabdruck wurden vertauscht. Das berichtet der Kommunalverband Kommunernes Landsforening (KL). Die betroffenen Bürger bekommen nun innerhalb des nächsten halben Jahres über die e-boks Bescheid, dass sie den fehlerhaften Pass kostenfrei bei ihrer Kommune tauschen lassen können. Laut KL ist der Pass zwar gültig, doch bei Reisen in gewisse Länder könnte es durch den vertauschten Fingerabdruck zu Problemen kommen. dodo/Ritzau
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Vor den Verhandlungen über die Fangquoten positionieren sich die Interessengruppen. Die einen halten eine Steigerung der Fangquote für den Dorsch in der westlichen Ostsee für möglich, die anderen warnen davor.
Der Nordschleswiger
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Frederiksen kündigt neue Corona-Maßnahmen an

Kopenhagen Regierungschefin Mette Frederiksen (Soz.) hat angesichts stark gestiegener Corona-Infektionen in Dänemark schärfere Regeln für die Bevölkerung angekündigt. Ohne genaue Maßnahmen zu nennen, sprach sie vom Versammlungsverbot und der Maskenpflicht als zwei Bereiche, in denen die geltenden Bestimmungen verschärft werden können. Frederiksen machte klar, die Menschen im Land sollten von einem Dezember mit einem traditionellen Julefrokost gedanklich Abschied nehmen. Julefrokost wird zum einen in der Familie gefeiert, zum anderen ist Julefrokost ein weihnachtliches Zusammenkommen in den Unternehmen. In den kommenden Tagen will sich die Regierung näher äußern. Ritzau/hm

 

 

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Börsenbericht

Kopenhagen Der dänische Leitindex C 25 schloss am Donnerstag mit einem Minus von 1 Prozent bei 1.526,36 Punkten. Am unteren Ende pendelte sich das Papier von Bavarian Nordic ein, das um 5,6 Prozent nachgab und auf 178,50 Kronen sank. Die FLSmidth Aktie fiel um 3,2 Prozent auf 170 Kronen. Auch Ørsted gab um 1,6 Prozent auf 969,60 Kronen nach. Unter den Gewinnern war Demant, dessen Aktie um 1,6 Prozent auf 216,80 Kronen stieg. Ritzau/nb
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Viel los im Grenzhandel

Kollund Es wird wohl jeder geahnt haben, dass im Herbst die Corona-Zahlen wieder ansteigen, doch mit diesem Ausmaß hatte wohl keiner gerechnet. Die rapide ansteigenden Infektionszahlen in Deutschland haben dazu geführt, dass viele Dänen vor einer befürchteten Schließung der Grenze noch einmal im Grenzhandel einkaufen gehen. Unsere Fotografin Karin Riggelsen hat den regen Grenzverkehr abgelichtet. Lars Mose Iversen, geschäftsführender Direktor des Fleggaard-Konzerns, bestätigt gegenüber dem „Nordschleswiger” ein erhöhtes Kundenaufkommen in den Grenzshops des Unternehmens und führt dies auf die Unsicherheit darauf zurück, was die dänische Regierung zu Reisen nach Deutschland sagt. Auch für Fleggaard hieß es am Donnerstagnachmittag warten auf die Entscheidung aus Kopenhagen. hm
Viel los im Grenzhandel
Viel los im Grenzhandel   Bild: Karin Riggelsen
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760 Corona-Neuinfektionen

Kopenhagen In den vergangenen 24 Stunden sind in Dänemark 760 neue Corona-Infektionen nachgewiesen worden – so viele wie nie zuvor innerhalb eines Tages. Das berichtet die dänische Behörde für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten, Statens Serum Institut (SSI). Die Zahl der Corona-Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, stieg um 2 auf 124. Davon liegen 17 Personen auf der Intensivstation, und 12 müssen beatmet werden. 4 weitere Personen sind seit Dienstag an der neuartigen Lungenkrankheit gestorben. Insgesamt erlagen ihr in Dänemark mittlerweile 694 Menschen. dodo/Ritzau

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Zu wenig Geld für Entwicklung von Corona-Impfstoff

Kopenhagen Das dänische Biotechunternehmen „Bavarian Nordic” hat Probleme damit, Geld für die Entwicklung eines Corona-Impfstoffes aufzutreiben. Das berichtet die Zeitung „Børsen”. Das Unternehmen schätzt, dass 1,9 bis 3,5 Milliarden Kronen dafür benötigt werden.  Das Hauptproblem sei, dass derzeit alles auf Schnelligkeit und Menge ausgerichtet sein müsse und die Konkurrenz groß sei, berichtet Rolf Sass Sørensen, Chef von „Bavarian Nordic”. Weltweit wird an rund 200 Stellen an einem Impfstoff gegen das Coronavirus gearbeitet. dodo/Ritzau
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DI fordert EU-Corona-Reisepass

Kopenhagen Um die Reisefähigkeit in Corona-Zeiten mit Lockdowns in vielen Ländern aufrechtzuerhalten, schlägt die dänische Interessenorganisation Dansk Industri (DI), die 17.000 Unternehmen in Dänemark vertritt, die Einführung eines EU-Corona-Passes vor. In diesem soll dokumentiert sein, dass man nicht mit Covid-19 infiziert ist, um so weiterhin das Reisen in andere Länder zu ermöglichen. Dafür sollen an allen Flughäfen Stationen für Schnelltests eingerichtet werden, deren Ergebnisse direkt in einem physischen oder digitalen Reisepass gespeichert werden, den alle EU-Länder akzeptieren, so der Vorschlag von DI. Es sei wichtig, nicht nur für das Wirtschaftsleben, die Möglichkeit des Reisens auch unter einer Pandemie aufrechtzuerhalten, sagt DI-Direktor Michael Svane. dodo/Ritzau

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Gesundheitsminister Magnus Heunicke hat angekündigt, dass sich unter anderem das Versammlungsverbot verschärfen könnte, und dass das Tragen von Schutzmasken in mehr Situationen gefordert sein wird.
Der Nordschleswiger
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Auch die Konservativen haben einen Fall von sexueller Belästigung

Kopenhagen Der Abgeordnete der Konservativen, Orla Østerby, ist nicht länger politischer Sprecher seiner Partei. Dies gab die Partei bekannt und nannte als Grund die Belästigung der Parteikollegin Brigitte Klintskov Jerkel durch Østerby in einem Zeitraum eines Jahres im Jahr 2017. Østerby hat sich bei Jerkel entschuldigt, gibt aber an, sich nicht erinnern zu können. Ritzau/hm